Unternehmensfotografie

Als die ersten Unternehmen auf Facebook und Co. aktiv wurden, versuchten sie oft, durch privat anmutende Bilder eine Beziehung zu den Usern aufzubauen. Verwackelte Bilder, geringe Kontraste, schlechte Qualität – das wirkt heute nicht mehr authentisch, sondern einfach unprofessionell. Das Unternehmen muss über alle Kanäle hinweg ein einheitliches Bild abgeben. Dazu trägt die Bildsprache entscheidend bei.

 

wie soll Unternehmensfotografie sein?

 

 

 

  • Ästhetik. Grundvoraussetzung ist heutzutage, dass eine ansprechende, ästhetische Bildsprache vorherrscht. Der Großteil der User ist von den Filtermöglichkeiten auf Instagram verwöhnt. 0-8-15-Bilder haben es hier schwer.
  • Überraschung. Besonders häufig werden Fotos geteilt, die ein originelles Überraschungsmoment bereithalten. Je konträrer dies zum eigentlichen Geschäftsinhalt der Firma steht, desto mehr sticht das Bild heraus. Hier um die Ecke zu denken bietet eine gute Chance gerade für B2B-Unternehmen.
  • Storytelling. Sprechen Sie die User mit Ihren Fotos an, erzählen Sie Geschichten und wecken Sie Emotionen. Das Teilen von Inhalten erfolgt meist aus einem Impuls heraus. Lösen Sie ihn aus indem Sie den Bauch ansprechen.
  • Roter Faden. Besonders zu beachten ist, dass die Fotoauswahl auf Website und Social Media Profil eine ähnliche Stimmung erzeugen, da sich User häufig vorher oder nachher auf der Website informieren.
  • Stimmung. Zwei sich schüttelnde Hände als Symbol für Partnerschaft? Gähn. Beitragsbilder müssen nicht immer 1:1 zum aufgegriffenen Thema passen. Es geht vor allem darum, positive Emotionen zu erzeugen. Dafür können Sie auch inhaltlich neutrale Stimmungsbilder verwenden.

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